Ich bin wieder hier…

Hallo ihr übrig gebliebenen. Ich bin wieder da. Nach über acht Monaten Verletzungspause und einem abgesagten Halbmarathon morgen, trete ich erneut mit einem Ziel an: Berliner Halbmarathon 2018.

Ich bin noch nicht ganz fit, aber ich werde es schaffen und ihr könnt mir dabei helfen (wenn ihr wollt). Dafür müsst ihr gar nicht viel tun. Geht einfach auf meinen neuen Blog lauf-mit-mir.de und registriert euch da oder lest ab und zu mal einen Beitrag von mir.

Vielleicht kann ich den einen oder anderen ja auch wieder animieren etwas mehr zu laufen? Man sieht sich.

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YOGA FOR RUNNERS

Adho Mukha Svanasana – der nach unten schauende Hund
Scheiße, ist das anstrengend! Ich komme mit meinen Fersen gar nicht richtig auf den Boden – keine Lust, dass mir meine Sehnen um die Ohren peitschen. Wahrscheinlich habe ich es auch nicht richtig ausgeführt. Oder ich bin einfach nur unglaublich ungelenkig.

Virabhadrasana III – Der dritte Krieger
Nunja. Deutlich einfacher als der nach unten schauende Hund, allerdings auf andere Art sehr anstrengend. Das Gleichgewicht zu halten ist hier das Problem. Hinzu kommt ein leichtes Ziehen im Rücken, wenn man es denn dann mal schafft die Position für ein paar Sekunden zu halten.

Anjaneyasana /gedreht
Merkwürdig einfach. Habe ich hier meine Übung gefunden oder habe ich es einfach nur falsch/schlecht ausgeführt? Ich musste nicht einmal mein Knie absetzen. Wäre schön, wenn es so weitergeht.

Malasana (auch als Low Squat bekannt)
Nicht nach hinten umzukippen war hier tatsächlich das größte Problem. Stechenden Schmerz im Knie hatte ich keinen, allerdings habe ich wieder das Gefühl gehabt irgendetwas falsch zu machen, da ich auch keine Hilfe unter den Fersen benötigte. Entweder bin ich also ein Yoga-Talent (sehr unwahrscheinlich), oder ich mache alles falsch (sehr wahrscheinlich).

Kapotasana – Die Taube
Also nach der Taube hatte ich erstmal Probleme wieder aufzustehen. Ich habe zwar eine Dehnung wahrgenommen, allerdings nicht in der Brust oder im Rücken. Ich war mir die ganze Zeit unsicher, ob ich mir auf das eingeknickte Bein setzen muss, oder nicht. Es war beinahe nicht zu verhindern, als ich die zweite Übung mit den verschränkten Händen hinterm Rücken ausprobierte.

Fußgelenksübung
Einfach aussehende, aber schwer zu meisternde Übung. Anfangs hatte ich viele Gleichgewichtsprobleme. Nach 2-3 Anläufen ging es dann aber. Ich hatte mir das Verharren auf den Zehenspitzen beim Wechseln der Position schwerer vorgestellt.

Ready? Set. Sweating!

Es war schwül, warm und sehr drückend. Das Gewitter lag bereits in der Luft. Ich habe schon geschwitzt, bevor ich überhaupt losgelaufen bin – alleine vom rumstehen. Die Ansprache der Pacer habe ich komplett ausgeblendet, meine Konzentration ließ stark zu wünschen übrig. Demnach kann ich auch nicht sagen was angekündigt wurde und für heute auf dem Programm stand. Ich wollte einfach nur loslaufen und den Gegenwind auf meiner Haut spüren.

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Tick Tack

Kennt ihr das? Ihr steht morgens auf, startet in den Tag, kommt abends nach Hause und beim zu Bett gehen fragt ihr euch, warum ihr so wenig geschafft habt. So ähnlich gestaltet es sich momentan bei mir. Derzeit weiß ich gar nicht wo mir der Kopf steht. Studienarbeit, richtige Arbeit, für eine Klausur lernen, Haushalt, Sport, eine Hochzeit planen… alles will irgendwie unter einen Hut gebracht werden.

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Zum Affen machen bei den Affen

Nachdem ich vorletzte Woche Montag nach dem Drittelmarathon in Potsdam und letzte Woche auf Grund der Entfernung (3.500 km – Fuerteventura) leider nicht am „Ready Set Go“ teilnehmen konnte, hatte ich gestern nun endlich wieder die Gelegenheit dazu. Ist halb so wild, vermisst wurde mein Beitrag bei der „Generation 1.toll“ ganz sicher nicht und der Rest war gestern offenbar vollständig da. Kaum klettern die Temperaturen wird es voller. Ich habe nicht nachgezählt, aber ich würde die Gruppe auf 30 Leute schätzen. Gut für Nike.

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Zurück aus dem Urlaub

Es ist schon etwas länger her seit es hier etwas von mir zu lesen gab. Wie so vieles im Leben gab es dafür einen Grund. Ich habe mir eine Woche Auszeit von all dem Stress, der Großstadt-Hektik und dem Alltag genommen und für sieben Tage im „SENSIMAR Royal Palm Resort & Spa“ eingecheckt, einem neu gebauten Hotel auf Fuerteventura (Kanarische Inseln). Dieser Bericht wird also eine Kerbe schlagen und nur einen kleinen Teil mit meinem Hobby Laufen zu tun haben. Vielmehr lautet mein Auftrag für diesen Beitrag euch ein wenig von meinem Urlaub zu erzählen, euch Fotos zu zeigen und Lust auf mehr zu machen.

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