Techniktraining (Arme & Oberkörper)

Heute war ich das erste Mal seit langem wieder beim „Ready Set Go“ vom NRC dabei. Eigentlich versuche ich jede Woche zu kommen, da dieses Event einen tollen und nicht überfordernden Start in die Woche bietet und zumindest mir immer sehr viel Spaß macht. Obwohl ich relativ oft beim „Ready Set Go“ bin, habe ich immer noch das Gefühl jedes Mal ein bisschen dazuzulernen.

Der Jan

Ich weiß nicht wie oft es vorkommt, aber die Male wo ich jetzt beim „Ready Set Go“ war, war Jan Fitschen noch nie da. Ich lehne mich jetzt Mal aus dem Fenster und sage, dass es doch recht selten vorkommt, wenngleich er bei anderen Nike-Events umso öfter anwesend ist. Schon aus diesem Grund war es wohl etwas Besonderes für jeden, der heute das erste Mal dabei war. Wer immer noch nicht weiß wer Jan Fitschen ist, hier nochmal ein kleines Auffrischungs- bzw. Aufklärungsvideo:

Die Mari

Wer aber definitiv noch nie beim „Ready Set Go“ dabei war ist Mari, was nicht heißt das sie es schlecht gemacht hat. Im Gegenteil. Da ich in Ihrer Gruppe war, konnte ich sie das ganze Event über mit kritischen Augen beobachten, jeden noch so kleinen Fehler finden und ihn hinterher mit einem fiesen Grinsen hier präsentieren – oder auch nicht. Toll gemacht, Mari! Du hast alles super erklärt, hast die Leute bei Laune gehalten, bist auch mal weiter nach hinten in die Gruppe gegangen und hast jeden abgeholt und alles dann noch mit einer Brise Humor verfeinert.

Die Anderen

Sorry, aber ihr wisst doch, dass ihr gut seid. Gleichbleibende Qualität bedarf nur weniger Worte. Macht einfach weiter so und bald wird auch beim „Ready Set Go“ stehen, dass alle Plätze vergeben sind. Ich hoffe ihr seht mich bald als unverzichtbare Deko an, damit ich immer einen Platz sicher habe 🙂

Das Training

Zuerst führte ein kurzer und gemütlicher Lauf bis zum Eingang des Tiergartens. Jetzt wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Ich landete, wie anfangs beschrieben, in der Gruppe von Mari, weshalb andere vielleicht nicht nachvollziehen können, warum nun 45° nur beinahe 90° sind 🙂 Das macht aber auch nichts, den Blog liest sich sowieso keiner durch 😂😄

Wir sollten eine Runde in unserem eigenen Laufstil laufen. Nach jeder Runde gab es eine kleine Feedback-Runde und Zeit zu verschnaufen. Mit jeder Runde wurden weitere Techniken hinzugefügt, die wir versuchen sollten umzusetzen. Das wiederholte sich jetzt noch ein paar Mal. Am Ende waren wir perfekte Läufer – und ausgerechnet jetzt sollten wir nochmal bewusst scheiße laufen, um den Unterschied zu spüren. Eingängiger konnte man es nicht erklären, good job!

Am Ende war ich um einiges schlauer was das richtige Laufen angeht. Trabend ging es zurück zum Mutterschiff, während ich beiläufig darüber nachdachte, wie ich das Gelernte beim Drittelmarathon am 24.4. in Potsdam umsetzen könnte. Zurück im viel zu warmen Europacenter gab es noch ein bisschen Dehnung, ein bisschen Wasser und vorbei war es auch schon wieder.

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